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By Czech-Schneider, Raphaela

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116 ff. LSAG, S. 76, Nr. 1, pl. 1, cf. auch S. , hält die Inschrift nicht für attisch und datiert ca. Chr. 118 SEG 14, 604; ML 1; CEG I 454; LSAG S. 239 Nr. 1, pl. 47 datiert das Tongefäß, daß 1953 bei Grabungen in Pithekussa auf Ischia gefunden wurde, in das letzte Viertel des 8. , cf. ebda. S. 43, S. 126 u. 235 f. 119 Stesichorus Frg. 213 (PMG); als weitere 'Schriftbringer' werden auch Danaos, Kadmos, Linos und Musaios genannt, cf. Heubeck, Schrift, 1979, S. , inbes. Kleingünther, Prôtoß e©retëß, 1934, S.

352. 164 Cf. dazu weiter oben Kap. 2. 34 Bronzestatuette auch einen materiell einschätzbaren Wert und kann als dekate nach den von Rouse getroffenen Ordnungskriterien auch der Gruppe 'Material' zugeordnet werden. Dieser materielle Aspekt eignet jedoch wegen der grundsätzlich utilitaristischen Beziehung zwischen Menschen und Göttern fast jeder Weihgabe. Da die Weihgabenpraxis insgesamt auf dem Prinzip des do-ut-des beruht, bedeuten Gaben an die Götter stets einen mehr oder weniger großen materiellen Verlust für die Dedikanten, der entweder in der Hoffnung auf oder als Dank für eine "Gegengabe" sowie als Sühnegabe aufgebracht wird.

Dabei wird evident, daß es nicht unbedingt götterspezifische Weihgaben gab. G. B. Artemis, Hera und Athene offenbar bevorzugt Weihgaben von Frauen anläßlich von Hochzeit oder Geburt erhalten - in ihrer Zuordnung zu den entsprechenden Gottheiten grundsätzlich nicht zwingend sind. Simons Studie ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil gilt der Beschreibung und Diskussion archaischer Kulte der ionischen Städte und Territorien. Dabei ergibt sich, daß die Kultpraxis in Ionien grundsätzlich mit den diesbezüglichen Erscheinungen im übrigen Griechenland vergleichbar ist.

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by Donald
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