Methoden wissensbasierter Systeme: Grundlagen, Algorithmen, - download pdf or read online

By Christoph Beierle, Gabriele Kern-Isberner

ISBN-10: 3834818968

ISBN-13: 9783834818966

ISBN-10: 3834823007

ISBN-13: 9783834823007

Wissen - ob sicher oder unsicher - muss in wissensbasierten Systemen adäquat dargestellt und maschinell verarbeitet werden. Den Autoren ist es gelungen, die unterschiedlichen Methoden anschaulich zu präsentieren, so dass dieses Werk zum Selbststudium wie auch als Begleittext für entsprechende Vorlesungen geeignet ist. Die fünfte Auflage wurde überarbeitet und um den aktuellen Bereich der Argumentation erweitert. Praxisnahe Selbsttestaufgaben mit on-line zur Verfügung gestellten ausführlichen Lösungen erleichtern das Lernen.

Show description

Read or Download Methoden wissensbasierter Systeme: Grundlagen, Algorithmen, Anwendungen PDF

Similar german_15 books

Innovationsakzeptanz von Smartphones bei chinesischen by Franziska Götze PDF

China wird in naher Zukunft einer der wichtigsten Konsumentenmärkte für westliche Unternehmen. Bisher fehlt westlichen Managern jedoch ein „Consumer perception“ in Bezug auf chinesische Konsumenten, weshalb zahlreiche Markteinführungen innovativer Produkte westlicher Firmen in China scheitern. Auch in der Wissenschaft wird das chinesische Konsumentenverhalten überwiegend aus westlicher Perspektive betrachtet, used to be zu widersprüchlichen empirischen Ergebnissen führt.

Read e-book online Betriebsprüfung: Grundlagen, Ablauf, Prüfungsbericht PDF

Das Werk bündelt den vollständigen Ablauf einer Betriebsprüfung mit allen praxisrelevanten Fragen und dient als wichtiges Nachschlagewerk für den Praktiker. Zahlreiche Checklisten und Übersichten erleichtern die Umsetzung in der Praxis.

New PDF release: Die Adipositas-Epidemie als politisches Problem:

Die "Adipositas-Epidemie" gilt als eine der größten gesundheitspolitischen Herausforderungen der Gegenwart und zunehmend auch als politisches challenge. Die Studie untersucht den Prozess der Etablierung dieser, zwar nur temporären, aber dennoch wirkmächtigen Wahrheit über dicke Körper und ordnet sie in ihren gesellschaftspolitischen Kontext ein.

Read e-book online Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen: Basiswissen und PDF

Anhand von prüfungsnahen Aufgaben mit kommentierten Lösungen wiederholt, festigt und ergänzt der Auszubildende die wirklich relevanten Lerninhalte, die ihn optimum auf die Abschlussprüfung vorbereiten. Zu Beginn jedes Kapitels enthält das Buch nützliche Zusammenfassungen und Übersichten des Lernstoffs.

Additional resources for Methoden wissensbasierter Systeme: Grundlagen, Algorithmen, Anwendungen

Sample text

15 (klassisch-logische Inferenzoperation) Die Funktion Cn : 2Formel(Σ) → 2Formel(Σ) Cn(F ) := {G ∈ Formel (Σ) | F |= G} heißt klassisch-logische Inferenzoperation. 16 (deduktiv abgeschlossen, Theorie) Eine Formelmenge F ⊆ Formel (Σ) mit Cn(F ) = F heißt (deduktiv) abgeschlossen. Formelmengen F bzw. ihr deduktiv abgeschlossenes Pendant Cn(F ) werden auch als Theorien bezeichnet. ✷ Eine (deduktiv abgeschlossene) Theorie ist daher ein Fixpunkt des Operators Cn. 17 (Deduktionstheorem) F |= G gdw. |= F ⇒ G Beachten Sie aber bitte, dass auf der rechten Seite des Deduktionstheorems |= F ⇒ G und nicht F ⇒ G steht!

Die Festlegung der Bedeutung der logischen Junktoren ∧, ∨, →, ⇒ etc. F¨ ur die Konjunktion ∧ haben wir die Bedeutung in der Aussagenlogik in den obigen Beispielen bereits benutzt. Problematischer ist die Bedeutung der “wenn-dann”-Verkn¨ upfung. In der klassischen Logik, in der wir die Implikation mit ⇒ bezeichnen, ist A ⇒ B immer dann wahr, wenn A wahr und B wahr ist oder wenn A falsch ist. Aus einer falschen Aussage kann also alles geschlossen werden, ohne dass die Schlussfolgerung dadurch falsch wird.

Von der Art und Weise, wie das Wissen repr¨asentiert wird, h¨angt dann nat¨ urlich auch die Art der Wissensverarbeitung ab. Da wir auf diese Problematik sp¨ ater noch genauer eingehen werden, sollen hier zwei kurze Illustrationen gen¨ ugen. 1 hatten wir if-thenRegeln als Wissensdarstellung gew¨ ahlt. F¨ ur die Wissensverarbeitung ben¨otigt man dann einen entsprechenden Regelinterpreter. W¨ ahlt man andererseits f¨ ur die Wissensdarstellung die klassische Pr¨adikatenlogik 1. Stufe, so kann man darin ebenfalls Wissen u ¨ber den angesprochenen Problembereich repr¨ asentieren, ohne auf die Verarbeitung eingehen zu m¨ ussen.

Download PDF sample

Methoden wissensbasierter Systeme: Grundlagen, Algorithmen, Anwendungen by Christoph Beierle, Gabriele Kern-Isberner


by Jeff
4.2

Rated 4.51 of 5 – based on 19 votes